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Bayerisches Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels


Das Bayerische Impfzentrum ist in der Gabelsbergerstraße 22 in Lichtenfels. (Informationen - Stand 14.11.2022)

Aktuelle Info: wichtige Änderungen ab Mittwoch, 15. September 2022:

Ab Mittwoch, 15. September 2022, sind Auffrisch-Impfungen, auch mit dem neuen Varianatenimpfstoff „BA1“ in der Freien Impfstunde möglich. Seit 24.09.2022 ist auch der Varianten-Impfstoff "BA4/5" im Impfzentrum verfügbar.

Ab sofort gibt es drei Möglichkeiten, einen Impftermin (Erst-, Zweit- bzw. Auffrischimpfung) zu bekommen:

- über die Freie Impfstunde bzw. den Sonderimpfterminen

- über das Bayerische Impfportal  oder

- über die Impf-Hotline (09571 / 18 - 9060).

Freie Impfstunde_KW29




Öffnungszeiten, Freie Impfstunden im Bayerischen Impfzentrum und Sonderimpfaktionen finden Sie auch hier (<- bitte klicken)


 



Überblick über das Impfzentrum und das Angebot für eine Impfung:

-> 1 - Allgemeine Infos zum Impfzentrum

-> 2 - Öffnungszeiten Impfzentrum, Freie Impfstunden ohne Termin, Sonderimpftermine

-> 3 - Infos zur Grundimmunisierung

-> 4 - Infos zur Auffrischungsimpfung ("3. Impfung bzw. 4. Impfung")

-> 5 - Infos zur Impfung von COVID-Genesenen

-> 6 - Infos zur Booster-Impfung (Johnson & Johnson)

-> 7 - Infos zu Kinderimpfungen

-> 8 - Digitales Impfzertifikat

-> 9 - Wo finde ich das Impfzentrum

-> 10 - Impf-Aufklärung mit Internetlinks


Beste Grüße

Ihre Koordinierungsgruppe Corona und das Team vom Impfzentrum
des Landkreises Lichtenfels

 


1 - Allgemeine Infos zum Impfzentrum


Der Landkreis Lichtenfels hat mit Hochdruck am Aufbau eines Impfzentrums gearbeitet. Die Vorgaben des Staates, das Impfzentrum bis 15.12.2020 einzurichten, haben wir erfüllt.

Der Freistaat Bayern bzw. der Bund legt die Rahmenbedingungen und das genaue Vorgehen fest. Wir als Landkreis Lichtenfels setzten diese Vorgaben vor Ort entsprechend um. Seit Anfang April 2021 impfen auch die niedergelassenen Ärzte mit. Alles zum Thema Impfen finden Sie unter https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/

Die Impfpriorisierung ist aufgehoben. Das Impfangebot im Impfzentrum Lichtenfels bzw. im Rahmen von angebotenen Sonder-Impfterminen, gilt für alle impfwilligen Personen ab 5 Jahren.

Der Landkreis Lichtenfels erhält derzeit drei Impfstoffe: BioNTech (auch BA1), Moderna (auch BA1) und Valneva.

AstraZeneca, Johnson&Johnson und Novavax sind nicht mehr verfügbar.


Die aktuellen Zahlen zu den geimpften Personen finden Sie hier.

Sollten Sie generelle Fragen zur Impfung haben, finden Sie unter diesem Link hier einige Videos und weitere Links (Bitte anklicken!).

Grundsätzlich ist zu beachten:
- Das Landratsamt wird keine Impfberatung am Telefon anbieten. Dies ist ausschließlich den Ärzten im Impfzentrum vorbehalten.
- Zudem bieten wir Ihnen unsere Impf-Hotline 0 95 71 / 18 - 9060 an, die Ihnen zu allgemeinen Fragen gerne Auskunft erteilt.
  Sie erreichen die Hotline Dienstag bis Freitag in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.
 

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2 - Öffnungzeiten Impfzentrum, Freie Impfstunden ohne Termin, Sonderimpftermine

Das Impfzentrum des Landkreises Lichtenfels hat an vielen Tagen geöffnet.
 

Freie Impfstunde_KW29



Sie erklären sich damit einverstanden, dass Sie mit einem zur Verfügung stehenden mRNA-Impfstoff (Biontech oder Moderna) oder dem Impfstoff von Valneva geimpft werden. 

Es besteht die Möglichkeit, eine Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung (dritte bzw. vierte Impfung) zu erhalten. Die Auffrischimpfung ist auch mit dem Varienatenimpfstoffen BA.1 sowie BA.4/5 möglich.

Bitte bringen Sie zu Ihrer Impfung lediglich ein Ausweisdokument und (falls vorhanden) Ihr Impfbuch mit.

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3 - Infos zur Grundimmunisierung

Für die Grundimmunisierung sind unverändert die herkömmlichen, zugelassenen Impfstoffe einzusetzen. Die STIKO weist ausdrücklich darauf hin, dass die neuen Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoffe  nicht für die Grundimmunisierung gegen COVID-19 (1. und 2. Impfstoffdosis) zugelassen sind. 

Alternativ zu den bereits empfohlenen COVID-19-Impfstoffen empfiehlt die STIKO zur Grundimmunisierung gegen COVID-19 neu auch den Impfstoff COVID-19 Valneva für Personen ≥ 18 bis 50 Jahren mit zwei Impfstoffdosen im Abstand von mindestens 4 Wochen. Die Anwendung von COVID-19 Valneva während der Schwangerschaft und Stillzeit wird aufgrund fehlender Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfohlen.

Ungeimpfte Personen mit einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion können eine Impfstoffdosis COVID-19 Valneva zur Vervollständigung der Grundimmunisierung erhalten.

Aufgrund des ausreichend zur Verfügung stehenden Impfstoffes können Erstgeimpfte im Rahmen der „Freien Impfstunden“ ins Impfzentrum Lichtenfels kommen, um dort ihre Zweitimpfung zu erhalten. Das für den jeweiligen Impfstoff vorgeschriebene Impfintervall zwischen Erst- und Zweitimpfung muss dabei in jedem Fall eingehalten sein. Dies beträgt bei einer Erstimpfung mit dem Impfstoff von BioNTech mindestens drei und bei einer Erstimpfung mit den Impfstoffen von Moderna und Valneva mindestens vier Wochen. Dabei ist unerheblich, ob die Erstimpfung bereits im Impfzentrum Lichtenfels oder anderweitig (z. B. niedergelassene Ärzte, Betriebsärzte etc.) vorgenommen worden ist. 
 

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4 - Infos zur Auffrischungsimpfung ("3. Impfung bzw. 4. Impfung")

Grundsätzlich empfiehlt die STIKO für alle Auffrischimpfungen (Booster) ab 12 Jahren vorzugsweise einen der zugelassenen und verfügbaren Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoffe einzusetzen. Dies gilt sowohl für die BA.1- als auch die BA.4/5-adaptierten Impfstoffe, da beide im Vergleich zu den bisherigen monovalenten mRNA-Impfstoffen eine verbesserte Antikörperantwort gegenüber verschiedenen Omikron-Varianten auslösen und gegenüber dem Wildtyp-Virus eine gleichbleibend gute Antikörperantwort erzielen. Die Omikron-adaptierten Impfstoffe verwenden dieselbe mRNA-Plattform, wie die bisher erhältlichen Wildtyp-mRNA-Impfstoffe. Da der Unterschied in nur wenigen abgeänderten Nukleotiden besteht und die Immunantwort auch bei den adaptierten Impfstoffen aus einer Auseinandersetzung mit dem Spikeprotein von SARS-CoV-2 resultiert, schätzt die STIKO die neuen bivalenten Impfstoffe trotz der begrenzten klinischen Studiendaten als sicher und gut verträglich ein.

Primäres Ziel der COVID-19-Impfung ist weiterhin die Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe. Entscheidender als die Wahl des konkreten Impfstoffs ist dafür, nach Ansicht der STIKO, die generelle Inanspruchnahme und Umsetzung der COVID-19-Impfempfehlungen, insbesondere der Auffrischimpfungen. Auch die bisherigen monovalenten mRNA-Impfstoffe können weiterhin für Auffrischimpfungen eingesetzt werden, da sie unverändert vor schweren COVID-19-Krankheitsverläufen schützen, auch durch Omikron-Varianten. Entsprechend sollen Personen, die vor Kurzem ihre indizierten Auffrischimpfungen erhalten haben, keine gesonderte Extra-Impfdosis mit einem angepassten Impfstoff erhalten.

Die STIKO spricht folgende Empfehlungen zu den COVID-19-Auffrischimpfungen aus (22. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung):


1.    Allen Personen ab 12 Jahren wird grundsätzlich eine Auffrischimpfung (3. Impfung) empfohlen, vorzugsweise mit einem Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoff, die im Regelfall 6 Monate nach abgeschlossener Grundimmunisierung oder durchgemachter Infektion verabreicht wird.
a. Ab dem Alter von 12 Jahren kann „Comirnaty Original/Omicron BA.1“ oder „Comirnaty Original/Omicron BA.4/BA.5“ eingesetzt werden;
b. Ab dem Alter von 30 Jahren kann alternativ auch mit „Spikevax bivalent Original /Omicron BA.1“ geimpft werden.


2.    Für folgende Personengruppen wird eine weitere Auffrischimpfung (4. Impfung) empfohlen, vorzugsweise mit einem Omikron-adaptierten bivalenten mRNA-Impfstoff, im Abstand von 6 Monaten zum letzten immunologischen Ereignis (Impfung oder SARS-CoV-2-Infektion):
a. Personen ab dem Alter von 60 Jahren
b. Personen im Alter ab 12 Jahren mit erhöhtem Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung, insbesondere Immundefizienz
c. Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solche mit direktem Kontakt zu Patienten- bzw. Bewohnern
d. Bewohner in Einrichtungen der Pflege
e. Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe


3.    Bei besonders gefährdeten Personen (z.B. Hochbetagte, Personen mit Immundefizienz) kann es sinnvoll sein – abhängig von den bisherigen Antigenkontakten (Impfungen und Infektionen) und entsprechend der 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung – nach dem 4. Ereignis (z.B. 2. Auffrischimpfung) noch eine weitere (d.h. eine 5.) Impfstoffdosis zu verabreichen. Auch hierfür gilt der 6-Monatsabstand zur letzten Impfung oder Infektion. Die Indikation sollte unter Berücksichtigung des Gesundheitszustands und des individuellen Erkrankungsrisikos mit ärztlicher Beratung getroffen werden.


4.    Besteht im Alter von 5 bis 11 Jahren eine besondere Indikation für die Durchführung einer Auffrischimpfung (siehe 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung), sollen weiterhin die für diese Altersgruppe empfohlenen und zugelassenen monovalenten Wildtyp-Impfstoffe verwendet werden.


5.    Die STIKO geht davon aus, dass besonders Personen, die während der seit Dezember 2021 laufenden Omikronwelle noch keine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, von einer Auffrischimpfung mit einem Omikron-adaptierten Impfstoff profitieren, da diese Personen eine weniger breite Immunantwort hinsichtlich varianter Spikeproteine von Omikron besitzen dürften.
 

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5 - Infos zur Impfung von COVID-Genesenen


Ungeimpfte Personen mit einer durchgemachten SARS-CoV-2-Infektion können auch eine Impfstoffdosis COVID-19 Valneva zur Vervollständigung der Grundimmunisierung erhalten, sofern sie der Altersgruppe von 18 bis 50 Jahren angehören.

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6 - Infos zur Booster-Impfung (Johnson & Johnson)


Bisher war die Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen in der Europäischen Union mit einer Impfstoffdosis zur Grundimmunisierung zugelassen. Aktuelle Daten deuten jedoch darauf hin, dass für den Janssen-Impfstoff eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante besteht und dass der Impfschutz nach einer 1-maligen Impfstoffdosis schneller abnimmt als nach einer 2-maligen Impfung. Von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) wurde im Dezember 2021 eine zweite Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen zur Zweitimpfung zugelassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt jedoch weiterhin allen Personen, die bisher eine Dosis COVID-19-Impfstoff Janssen erhalten haben, zur Optimierung der Grundimmunisierung eine zweite Impfstoffdosis mit einem mRNA-Impfstoff in einem Mindestabstand von vier Wochen zur ersten Impfstoffdosis.

Laut aktueller COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung und Coronavirus-Einreiseverordnung vom 14.01.2022 liegt ein vollständiger Impfschutz auch bei COVID-19 Vaccine Janssen erst nach Erhalt von zwei Impfstoffdosen vor. Insofern ist die zweite Impfung nicht als Auffrischungsimpfung zu werten, sondern erfolgt im Rahmen der Grundimmunisierung.

Bis eine Auffrischungsimpfung entsprechend der STIKO-Empfehlung (siehe Ausführungen unter Ziffer 5) durchgeführt wird, gelten derzeit die Betroffenen dementsprechend nicht als „geboostert“.
 

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7 - Infos zu Kinderimpfungen

Kinderimpfungen


 

Die STIKO hat zum 24.05.2022 ihre Empfehlung zur COVID-19-Schutzimpfung für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren geändert.
Kinder mit Vorerkrankungen sollen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfungen sowie eine Auffrischimpfung erhalten. Lt. Robert Koch-Institut sind dies folgende Grunderkrankungen:

•   Angeborene oder erworbene Immundefizienz oder relevante Immunsuppression
•   Angeborene zyanotische Herzfehler und Einkammerherzen nach Fontan-Operation
•   Chronische Lungenerkrankungen mit einer stark anhaltenden Einschränkung der Lungenfunktion – ein gut eingestelltes Asthma bronchiale ist damit nicht gemeint
•   Chronische Niereninsuffizienz
•   Chronische neurologische oder neuromuskuläre Erkrankungen
•   Diabetes mellitus, wenn nicht gut eingestellt
•   Schwere Herzinsuffizienz
•   Schwere pulmonale Hypertonie
•   Syndromale Erkrankungen mit schwerer Beeinträchtigung
•   Trisomie 21
•   Tumorerkrankungen

Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in ihrem Umfeld enge Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können. 

Zusätzlich empfiehlt die STIKO allen anderen Kindern zunächst nur eine COVID-19- Impfstoffdosis. Diese Impfempfehlung wird vorsorglich ausgesprochen, weil ein erneuter Anstieg von SARS[1]CoV-2-Infektionen im kommenden Herbst bzw. Winter zu erwarten ist. Bei individuellem Wunsch von Kindern bzw. Sorgeberechtigten erfolgt eine Zweitimpfung nach ärztlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken der Impfung. 

Hier die 10 häufigsten Elternfragen aus einer Kinderarztpraxis zur Coronaimpfung (Quelle: Praxis Dr. Prießmann, Abt-Wolfram-Ring 15, 96049 Bamberg)
 

-> hier gehts zum Download!

 


8 - Informationen zum Digitalen Impfzertifikat


Spezielle Informationen für den Landkreis Lichtenfels:
 

Sie wurden vollständig geimpft und möchten Ihr digitales Impfzertifikat erhalten, das dann über die Corona-Warn-App oder die CovPass-App eingelesen werden kann?
 

Möglichkeit 1: Online im BayIMCO-Account (Impfzentren.bayern)
Der Impfling wurde im Bayerischen Impfzentrum Lichtenfels geimpft und hatte sich online in BayIMCO registriert.

Die Impfungen sind vollständig erfasst und Ihr BayIMCO-Zugang ist noch aktiv (Zustimmung zur Datenspeicherung ist erfolgt)
>> Der Impfling meldet sich erneut in seinem BayIMCO-Account auf der Internetseite https://impfzentren.bayern  an und erstellt dort über den Button „Nachweis 1. Impfung / 2. Impfung herunterladen“ sein digitales Impfzertifikat selbst und druckt dieses aus. 
 

Möglichkeit 2: Apotheke 
Impfling wurde im Bayerischen Impfzentrum Lichtenfels geimpft und hatte sich hierzu über die Impf-Hotline angemeldet bzw. wurde in einer niedergelassenen Arztpraxis (Hausarzt) geimpft. Die Impfunterlagen liegen vollständig in Papierform vor.  Mehr Infos finden Sie hierzu unter www.mein-apothekenmanager.de.


Möglichkeit 3: Anruf bei Impf-Hotline
Impfling wurde im Bayerischen Impfzentrum geimpft.

>> Impfunterlagen liegen nicht vollständig vor
>> Impfling ruft bei Impf-Hotline an. Mitarbeiter der Hotline nehmen die Personendaten auf und geben diese an das Landratsamt weiter. Nach entsprechender Recherche im Impfarchiv kann das digitale Impfzertifikat erstellt, ausgedruckt und über den Postweg an den Impfling versandt werden.
 

Software für das Einlesen der digitalen Impfzertifikate:

Die CoronaWarnApp ist ab 10.06.2021 um die Funktion erweitert worden, das Zertifikat abzuspeichern.

Die CovPassApp steht ab 10.06.2021 auch zum Download für Smartphones bereit. Zur Verwendung (Überprüfung der Zertifikate) benötigen Dienstleister (z. B. Gaststätten) eine gesonderte PrüfApp.

 

Und so sieht das Impfzertifikat aus:

Impfnachweis

Weiterführende Infos erhalten Sie auf folgenden Seiten:

Der digitale Impfnachweis: So funktioniert's (digitaler-impfnachweis-app.de)

Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis (bundesgesundheitsministerium.de)
 

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9 - Der Standort des Bayerisches Impfzentrum Landkreis Lichtenfels

Das Impfzentrum in der Gabelsbergerstraße ist problemlos auch mit einem Rollator oder Rollstuhl zu erreichen. Es gibt keinerlei Schwellen oder Stufen. Zwei Automatiktüren am Eingang erleichtern den Zugang.
 

Gabelsberger Straße 22, 96215 Lichtenfels

Parkmöglichkeiten:
- direkt beim Impfzentrum in der Gabelsbergerstraße (ca. 40 Stück)
- Parkhaus "Oberes Tor"

ÖPNV-Haltestellen:
LIF - Oberwallenstadter Weg
LIF - Gymnasium / Kronacher Straße
- LIF - Rennleinsweg / Gymnasium
- LIF - Grundschule

ÖPNV-Anbindung:
- Ziel: Impfzentrum (Gabelsberger  Straße 22)
- Abfahrt: Impfzentrum 

Abfahrtstafel für die Haltestellen in der Nähe des Impfzentrums:

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10 - Impf-Aufklärung mit Internetlinks

Auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gibt es auch Antworten auf Ihre Fragen.

Weitere Informationen zu COVID-19 und zur COVID-19-Impfung finden Sie unter:

https://www.zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/

https://www.bzga.de/

www.rki.de/covid-19-impfen

https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html

Für weitere Informationen und Details steht Ihnen der Arzt bei der Impfung im Bayerischen Imofzentrum zur Verfügung.

Die Hotline des Landratsamtes wird hierzu keinerlei Beratung anbieten. Dies ist ausschließlich die Aufgabe des Arztes.

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Ansprechpartner / Kontakt

Landratsamt Lichtenfels
Hauptgebäude
Landratsamt Lichtenfels
Kronacher Str. 30
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Kontakt
Tel.: (09571)18-0
Fax: (09571)18-1099
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