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Förderung von Gas-Hybridheizungen und Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen


   

Gefördert wird die Errichtung von Gas-Hybridheizungen und Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen (EE-Hybride).

Gas-Hybridheizungen sind Anlagen, die Gas-Brennwerttechnik mit einer oder mehreren Technologie-Komponenten zur thermischen Nutzung erneuerbarer Energien (Solar-, Wärmepumpe-, Biomasseanlage) kombinieren. Die Anlagen sind so zu realisieren, dass erneuerbare Energien im Gebäude oder in unmittelbarer Nähe zum versorgten Gebäude zu Zwecken der Raumwärmeversorgung genutzt werden.

Gefördert wird auch die Errichtung effizienter Gas-Brennwertheizungen, wenn diese bereits weitestgehend auf eine künftige Einbindung erneuerbarer Energien vorbereitet sind („Renewable Ready“). Die Förderung erfolgt unter der auflösenden Bedingung, dass die Einbindung erneuerbarer Energien zur Umwandlung der Anlage in eine Gas-Hybridanlage innerhalb von zwei Jahren nach Inbetriebnahme erfolgt. "Reine" Gas-Brennwertheizungen (keine Hybridheizung) werden nur bei der „Sanierung zum KfW-Effizienzhaus“ mit gefördert (siehe Gebäudesanierung).

Erneuerbare-Energien-Hybridheizungen (EE-Hybride) sind Anlagen, die aus einer Kombination von Heizsystemen, die jeweils erneuerbare Energien (Solar-, Wärmepumpe-, Biomasseanlage) nutzen.

Die Zuwendung für die Errichtung erfolgt gemäß den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Richtlinie der BAFA 2020Richtlinie der BAFA 2020, 1032 KB

Einen ersten Überblick über das Förderprogramm finden Sie auf der Hompage der BAFA.

Es wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss in Höhe von 20 bis 35 % der förderfähigen Kosten, beim Austausch einer Ölheizung sogar 40 bis 45 % (siehe Förderübersicht) gewährt. Die maßgeblichen Vorausetzungen für eine Zuschussgewährung finden Sie hier.

Es wird nicht nur die förderfähige Anlage bezuschusst, sondern auch eine Reihe zusätzlicher Umfeldarbeiten, die unmittelbar zur Vorbereitung und Umsetzung der förderfähigen Maßnahmen notwendig sind. Diese typischen Positionen sind im Merkblatt zu den förderfähigen Kosten zusammengefasst.

Bevor Sie einen Vertrag abschließen und Leistungen beauftragen, stellen Sie bitte einen Antrag über das elektronische Antragsformular.


    

Neben dem Zuschuss durch die BAFA fördert - bei Bedarf - die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Maßnahme zusätzlich mit einem zinsgünstigen Ergänzungskredit. Einzelheiten finden Sie im KfW-Programm 167.


     

Eine Übersicht über die zur Zeit maßgeblichen Förderprogramme für die Förderung von Scheitholz-, Hackschnitzel- und Pelletskesseln finden Sie auch im Förderkompass der Energieagentur Oberfranken. Das Förder.Navi der Energieagentur NRW stellt Ihnen die maßgeblichen Förderprogramme automatisch zusammen.

Für die Förderung von sonstigen Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zahlreiche Förderprogramme mit zinsgünstigen Darlehen aufgestellt. Nähere Informationen finden Sie in den entsprechenden Programmen der KfW. Eine Übersicht der aktuellen Zinssätze enthält die Konditionenübersicht der KfW.

   

    

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